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Stalltechnik Rind

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Ein Frohes Fest

und ein erfolgreiches neues Jahr.
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Zu den Tehmen:

Weltmilchgipfel 2011 - Wird die Milch knapp?
Transfeed DEC: Betriebsreportage Paminger Martin
Transfeed DEC: Betriebsreportage Fam. Ott Johann und Christine
Strohmatic: Betriebsreportage Fam. Wenzeis
Bessere Ideen für kostengünstigere Investitionen im Rinderstall
Startet den Datei-DownloadTiefbox mit Gummiwaben
Serviceaktion Entmistung

Weltmilchgipfel 2011 - Wird die Milch knapp?

Auf dem Weltmilchgipfel des Internationalen Milchwirtschaftsverbandes (IDF) in Parma (17. und 18. Oktober) wurde viel über den steigenden Milchbedarf in der Welt diskutiert. Viele Diskussionsteilnehmer bezweifelten, dass die Milchproduktion auf längere Sicht tatsächlich der Nachfrage entsprechend ansteigen wird. Die kontinuierlich steigenden Kosten könnten in den starken Milchregionen den Anstieg des Milchaufkommens ausbremsen. Im Jahr 2010 hat die Weltmarkterzeugung wieder stärker angezogen. Die weltweite Milchproduktion legte um 1,8 % auf 721 Mio. t zu. Im Vorjahr betrug die Steigerungsrate lediglich 1,3 %. Die Kuhmilcherzeugung erhöhte sich um 1,6 %, die Menge an Büffelmilch um 3,1 %. Aufgrund der Überschwemmungen in Pakistan war das Wachstum allerdings schwächer ausgeprägt als noch im Jahr 2009 mit 3,9 %. Trotz der Steigerungsraten beim Milchaufkommen, könnte die Milch in den kommenden Jahren ein knappes Gut werden. Denn der internationale Handel mit Milchprodukten wurde 2010 vor allem durch die EU und die USA getrieben, beide Regionen haben ihre Marktanteile kräftig ausgeweitet. Doch das könnte sich bald ändern, denn in Europa scheint nach dem Wegfall der Milchquote die große Milchschwemme auszubleiben. Im Quotenjahr 2010/11 wurde die Gesamtheit der Anlieferungsquoten in der EU-27 um 5,5 % unterliefert. Damit ist die Quotenausnutzung im Vergleich zum Vorjahr nach einer Rekordunterlieferung von damals 6,9 % zwar wieder angestiegen (die fettkorrigierte Milchanlieferung belief sich insgesamt auf 138 Mio. t., das waren 2,4 % mehr als im Vorjahr) – allerdings steigt die Milchanlieferung nicht im Einklang mit den Quoten. In den meisten EU-Ländern hat sich die Produktion von den Quoten entkoppelt. 2010/11 haben laut EU-Kommission mit den Niederlanden, Dänemark, Österreich, Luxemburg und Zypern nur fünf Mitgliedstaaten die Anlieferungsquoten überschritten. Von diesen „werfen“ nur die Niederlande nennenswerte Mengen auf den Markt. In den USA machen hohe Futterkosten den Milchfarmern zu schaffen, eine nennenswerte Steigerung der Milchproduktion erwarten Experten deshalb auch hier nicht unbedingt. In der EU wird die Milchquote kontinuierlich unterliefert.

Betriebsreportage Paminger Martin, St. Ägidi – Transfeed DEC im Rindermaststall

Stiermast auf höchstem Niveau – Transfeed DEC Fütterungsroboter verbessert Arbeitswirtschaftlichkeit Die Familie Paminger bewirtschaftet einen 60 ha Betrieb im gemischten Grünland-, Acker-baugebiet. Herr Eduard Paminger ist Gründungsmitglied und langjähriger Obmann des Vereines „Sauwalderdäpfel“ und ist seit Beginn an intensiv mit der Kartoffelproduktion und deren Selbstvermarktung beschäftigt. Auch der Sohn und Hofübernehmer Martin ist bei der Arbeit des Vereines und der Vermarktung der Sauwalderdäpfel stark engagiert. Das hat die Familie bewogen, die Milchviehhaltung aufzugeben und vor einem Jahr, den alten Milchviehstall in einen Rindermaststall umzubauen. Schon bei der Planung traten die Vorteile einer automatischen Roboterfütterung in den Mittelpunkt, da aufgrund der Platzersparnis im Bereich des Futtertisches von 2 m, der Stall für mehr Maststiere genützt werden kann. Damit können insgesamt 125 Mastrinder gehalten werden. In der kurzen Planungsphase mit unserem Verkaufsberater Ing. Konrad Niedermaier wurden die Vorzüge des Systems Transfeed DEC TMR Fütterungsroboter erläutert. Vor allem der besonders niedrige Energieeinsatz von ca. 5 kW/h des Roboters inklusive der Vorlagerung und Dosierung hat zur Kaufentscheidung geführt. Als Futterbasis wird eine Silagemischung , bestehend aus Gras und Mais, eingesetzt. Die mit einem Siloblockschneider täglich entnommene Menge wird über das neue SILMATIC Vorlagersystem bedarfsgerecht in den Roboter dosiert. Das besonders engergiesparende und verschleißarme „Walking Floor“ System sorgt für den Vorschub. Kratzleisten lösen den Block der Kurzschnittsilage zur Dosierung auf. Die Silagemischung wird entsprechend der 3 Altersgruppen der Mastrinder (von Jungmastrinder „Fresser“ mit 170 kg bis zur Endmast mit 700 kg) 4 Mal täglich ausgeteilt. Dazwischen (5 mal täglich) wird mit dem integrierten Räumschild die Silage wieder in den Fressbereich der Tiere geschoben und dadurch ein zusätzlicher Anreiz zur gesteigerten Futteraufnahme gegeben. Für die Familie Paminger war die Anschaffung des Transfeed DEC TMR Fütterungsroboters eine gute und wichtige Entscheidung. Zwar liegen keine Vergleichswerte über die Mastergebnisse vor, da sie erst in die Rindermast eingestiegen sind, jedoch sind sie mit dem Wachstum der Mastrinder sehr zufrieden. Jedenfalls besonders positiv wird der geringe Arbeitseinsatz für die Fütterung empfunden, der sich auf eine halbe Stunde pro Tag für die Befüllung des Vorlagerbunkers beschränkt. Zusätzlich steht mehr Zeit für die Kontrolltätigkeit und die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung.

Betriebsreportage: Fam. Ott Johann und Christine, vlg. Ebner, Oberrödham 10, 4721 Altschwendt

Der Betrieb Ott entschied sich mit dem Neubau eines Milchviehstalles für 65 Kühe und 30 Stück Jungvieh, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft in der Milchproduktion zu stellen, zumal die tüchtige Familie schon vorab für günstige Voraussetzungen gesorgt hat. Mit einer Flächenausstattung von 50 ha Eigengrund, davon 44 ha LN und einem Stalldurchschnitt von 7800 kg / Kuh und Jahr wurde der derzeitige Kuhbestand von 30 Milchkühen optimal geführt. Hofnachfolger Christian hat seine landwirtschaftliche Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen und war schon mit Leib und Seele bei der Planung und Umsetzung des neuen Milchviehstalles dabei.

Folgende Prioritäten wurden für die Zielsetzung festgelegt:
• Optimierung der Arbeitsabläufe
• Reduzierung der täglichen Handarbeit bei der Grundfutterversorgung
• Deutliche Leistungssteigerung in der Milch- sowie Aufzuchtleistung
• Langfristige Absicherung des Familienbetriebes im Vollerwerb
• Steigerung der Lebens- und Arbeitsqualität

Durch viele Stallbesichtigungen und auch der intensive Kontakt mit verschiedenen Stalltechnikfirmen kristallisierte sich gegen Herbst 2009 das eigentliche Grundkonzept heraus. Mit hervorragender Fachkompetenz ausgestattet und den hohen Anforderungen entsprechend, konnte mit Hr. Konrad Niedermair von der Fa. Schauer Agrotronic der Vertragsabschluß vorgenommen werden. Besonders heraus zu heben ist das reibungslose Zusammenwirken der ausführenden Firmen. Fundamente und die Stahl- Leimholzkonstruktion mit Isolierpaneeleindeckung wurden von der Fa. Wolf Systembau in nur acht Wochen Bauzeit errichtet. Lüftungstechnisch wurde der Stall mit einem modernen Wickelsystem an den Seitenwänden und einem transparenten Licht- Lüftungsfirst ausgestattet, der ebenfalls von der Fa. Wolf geliefert und montiert wurde. Ein besonderes Highlight des ca. 25 m breiten und ca. 47 m langen Stallgebäudes ist die automatisierte Grundfuttervorlage durch den Fütterungsroboter TRANSFEED DEC TMR von Schauer. Durch das besonders verschleißarme und futterschonende Paddelrührwerk des TRANSFEED DEC ist eine sehr energie- und kostensparende Futtervorlage möglich. „Der Stromverbrauch für die gesamte automatisierte Fütterungsanlage beträgt nur 7 KWh d.h. 1,20- Euro je Tag“, ein Wert, der mit keiner anderen Technik erreicht wird, ist Hr. Ott jun. begeistert. Mit der Investition in die automatische Fütterung wurde die klare Anforderung gestellt, mindestens 5 TMR Rationen für die laktierenden Kühe, Abkalbebox, Trockensteher, trächtige Kalbinnen und Jungkalbinnen vor dem Belegen automatisch zu mischen und zu verteilen. Die laktierenden Kühe werden von der Mischration auf 23 kg eingestellt und mit einer Abruffütterung leistungsbezogen mit Kraftfutter versorgt. TRANSFEED DEC löst diese Aufgabe mit Bravour und verteilt zudem die gewünschten Mengen je Gruppe 2 bis 6 Futterzeiten pro Tag. Dabei kann die Familie pro Tag 2 bis 3 Arbeitsstunden einsparen. Für den nötigen „Kuhkomfort“ kommen tierfreundliche Tiefliegebuchten zum Einsatz, kombiniert mit dem Laufgangbelag „KURA P“ der Fa. Kraiburg. An der Jungviehseite werden arbeitssparenden Hochbuchten mit Komfortgummimatten eingesetzt. Bei der Entmistung werden drei Pendelschieber der Type „VARIO EXTRA SCHWER“ mit einer freiprogrammierbaren Steuerung „Cow Guard“ von Schauer eingesetzt. Melktechnik vom Feinsten, in der Form eines 2 x 6 Fischgrätmelkstandes der von der Fa. DeLaval ausgestattet wurde, rundet die zukunftorientierte Investition ab.

- Mitwirkende Firmen: • Fa. Deschberger , St. Marienkirchen b. Schärding, +43 7711/2264-0 (Lieferant der Melktechnik von De Laval) • Fa. Wolf Systembau, Scharnstein (Hr. Scherndl 07615/300-0) • Fa. Schauer Agrotronic (Hr. Waizenauer 0664 112 30 21)

Betriebsreportage Fam. Wenzeis, Tretmist - Milchviehstall mit Strohmatic

Die Familie Wenzeis in Niederbayern hat 2004 im Zuge einer Betriebsaufstockung einen neuen Milchviehstall für 70 Kühe gebaut. Das besondere daran ist, dass eine Seite als Tretmiststall und eine Seite als Liegeboxenlaufstall ausgeführt ist.

Im alten Stall ist weiterhin das Jungvieh untergebracht. Erst 2 Jahre später wurde die Strohmatic Einstreuanlage eingebaut, um den Strohverbrauch zu reduzieren und die Eínstreuarbeit zu automatisieren. Die Erfahrung, dass Kühe mit Gelenksproblemen im alten Anbindestall in kürzester Zeit wieder gesundeten, wenn sie in einer Strohbucht aufgestallt waren, hat die Fam. Wenzeis bewogen, eine Hälfte der Milchkühe ein einem Tretmiststall zu halten. Das System funktionierte von Anfang an gut. Da sich der Betrieb im Grünlandgebiet befindet, muss der gesamte Strohbedarf zugekauft werden. Um die Kosten für die Einstreu, sowie auch den Arbeitsbedarf zu reduzieren, wurde 2 Jahre später die Strohmatic Einstreuanlage von Schauer eingebaut. Der aktuelle Strohverbrauch beträgt nun 100 bis 120 kg Stroh für 40 Kühe im Tretmiststall und 30 Kühe im Liegeboxenstall und konnte damit deutlich gesenkt werden. Die Liegefläche des Tretmiststalles wurde mit einem Gefälle von 6% zum Laufgang betoniert. Am besten bewährt hat sich lt. Erfahrung der Fam. Wenzeis Weizenstroh. Wichtig dabei ist auch auf die Qualität des Strohs zu achten, um die Gesundheit der Kühe zu fördern. Das Tretmistsystem funktioniert sehr gut. Es baut sich kaum mehr als eine Mistmatratze von 10 bis 20 cm auf. Der Mist wird automatisch vom Laufgang 6 Mal täglich mit der Faltschieberanlage auf den Misthaufen befördert. Zu jeder Mahlzeit (2x/Tag) wird die Strohmaticanlage je 10 min. eingeschaltet, um das Stroh von Rundballen aufzulösen, auf eine Länge von 2 cm zu häckseln und in jede Liegebucht zu befördern, sowie die 30 Liegeboxen einzustreuen. Der notwendige Arbeitseinsatz beschränkt sich auf 2-malige Verteilung der Strohhaufen im Tretmiststall und beträgt insgesamt inkl. Pflege der Liegeboxen auf der anderen Stallseite nur 30 min. / Tag. Da sich am Betrieb die besondere Situation ergibt, einen direkten Systemvergleich zwischen Liegeboxenstall und Tretmiststall für Milchkühe anzustellen, hat uns besonders interessiert wie sich die Systeme hinsichtlich Verschmutzung der Tiere und Arbeitseinsatz verhalten: Josef Wenzeis erläutert, dass die sichtbare Verschmutzung der Kühe, bei der Euterreinigung und beim Melken keine erkennbaren Unterschiede ergeben. Die Zellzahl beträgt im Durchschnitt 100.000 und liegt somit im grünen Bereich. Auch beim Arbeitseinsatz gibt es keine Unterschiede. Dieselbe Zeit muss für die Liegeboxenpflege und die Verteilung des Strohs im Tretmiststall aufgebracht werden. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Tretmiststall der Familie Wenzeis eine gleichwertige Alternative zum Liegeboxenstall in der Milchviehhaltung darstellt und hinsichtlich Milchqualität ebenfalls keine Unterschiede festzustellen sind. Die eingesetzte Strohqualität ist das „A und O“ der Hygiene und damit der Gesundheit der Kühe.

Bessere Ideen für kostengünstigere Investitionen im Rinderstall

SILMATIC und TRANSFEED DEC – das innovative Paar für eine wirtschaftliche und lebenswerte Fütterung im Rinderstall.
Pendelschieber JUMBO Umlaufwinde: besser und billiger – geht doch!

Besondere Akzente setzt Schauer mit den Entwicklungen von neuen Lösungen für die Rinderfütterung und bei Entmistungsanlagen. Als besonderes Highlight wird ein neues, besonders energiesparendes Silagevorlagersystem SILMATIC für die automatische Beschickung des TRANSFEED DEC Fütterungsroboters präsentiert. Damit können Gras- und Maissilage bis zu einer Faserlänge von 10 cm unangefochten energiesparend dosiert, mit Kraftfutter gemischt und automatisch im Stall verteilt werden. Eine deutliche Leistungssteigerung und Arbeitszeiteinsparung macht diese Investition besonders interessant. Für die COMPIDENT COW Rinderabruffütterung zur individuellen und leistungsgerechten Kraftfutterdosierung wurde ein neues, besonders bedienerfreundliches Fütterungs- und Managementprogramm TOPO COW entwickelt. Der herausragende Leckerbissen des Programms ist ein integrierter Zyklusplaner, der einen perfekten Überblick für das Tiermanagement bietet Für die Entmistung der Laufgänge wurde eine neue Pendelschieber JUMBO TSA Umlaufwinde entwickelt, welche die bisherige Antriebs- und Rückzugswinde ersetzt. Das System arbeitet besonders seilschonend, da nicht mehrlagig gewickelt wird.

Serviceaktionen für Schauer Entmistungsanlagen

„wer gut schmiert – fährt gut“ Der Service für automatische Fütterungs- und Entmistungsanlagen ist leider bei vielen Betrieben immer nur noch die „Feuerwehr“, die schnell kommen muss, wenn ein Problem auftritt, um einen schlimmeren Schaden zu verhindern. Und leider allzu oft kommt es vor, dass diese Anlagen nur mangelhaft oder gar nicht gewartet werden, und deshalb erst „Notfälle“ obiger Art entstehen, die in vielen Fällen vermeidbar gewesen wären. Kaum einer, der ein Auto besitzt, käme auf die Idee so lange zu fahren, bis sich die Schrauben von der Karosserie lösen, ohne regelmäßige Wartungsarbeiten durchführen zu lassen. Auch der Service bei Fütterungs- und Entmistungsanlagen hilft Verschleißreparaturen kostengünstiger zu planen und am Ende auch die Nutzungsdauer und Zuverlässigkeit der Anlagen zu verlängern. Serviceaktion für Anlagenservice vom 1.12.11 bis 31.03.12 (groß mit Sparschwein und grafisch gestaltet präsentieren.) Kasten: Nutzen von regelmäßigen Servicearbeiten und – Anlagenoptimierung bei Fütterungsanlagen:

Erhöhte Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit der Anlagen im tätlichen Betrieb
Niedrigere Servicekosten durch planbare und kostengünstigere Servicearbeiten (Aktion)
Anlagenoptimierung der Laufzeiten und Reduktion der täglichen Fütterungszeiten
Energieeinsparungen durch betriebsspezifische, optimierte Anlagenparameter
Anwenderschulung mit Erfahrungsaustausch verbessert die Umsetzung der Einsatzmöglichkeiten, Bedienungssicherheit und damit die Fütterungseffizienz.


Serviceverträge und Anlagenoptimierungn für Fütterungs- und Lüftungsanlagen: Leistungsspektrum der Dienstleistungen von SCHAUER Agrotronic GmbH • Die An- und Abreise einer Fachperson, Inklusive aller anfallenden Reisekosten Nicht im Leistungsumfang des Servicevertrags enthalten sind: Material, welches für Reparaturen oder Wartung benötigt wird Arbeitszeit welche für Reparaturen oder Wartung benötigt wird Fragen Sie bei Ihrem zuständigen Fachberater nach Ihrem individuellen Angebot für die gewünschten Servicemodule. Für den Zeitraum vom 1.12. 2011 bis 31.03. 2012 bieten wir Ihnen einen Nachlass von 20% auf die Arbeitszeit inkl. Anreise des Servicetechnikers.

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